Ein besonderer Adventsspaziergang

Familien, Lichter und eine Geschichte fürs Herz: beim Adventsspaziergang „Das Eselchen und der kleine Engel“ erleben Groß und Klein besondere Momente. ✨
Ein Weg voller Laternen, Erzählungen und Herzenswünsche – so fühlt sich Advent in Bruneck an.

 

Erfolgreicher Keksmarkt

Kekse gehören zum Advent wie Licht und Warten auf den Herrn – Zum Adventsauftakt fand unser Kekslmarkt statt. Der Erlös von knapp 1.300 Euro kommt der Widumsanierung zugute. Danke an alle die gebacken und verpackt haben, an die Mitglieder im PGR die verkauft haben und an alle, die sich mit Keksen für die nächsten Tage eingedeckt haben 😉

 

Die Ministrantengruppe wächst

Am Samstag (29. November) wurden 7 neue Ministranten in die Gemeinschaft aufgenommen. Ein Mädchen und 6 Jungs bereiteten sich mit ihren MinisPatInnen auf diesen Moment vor. Die Aufnahmefeier mit Dekan Josef Knapp wurde vom Minichor Bruneck musikalisch mitgestaltet. Ab sofort werden sie fleißig mit den über 40 anderen Minis die Messfeiern mitgestalten und mitfeiern.

 

Gelungene Tageswallfahrt

Einen abwechslungsreichen Tag im Glauben mit vielen schönen Eindrücken verbrachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tageswallfahrt . Ex ging zum Dom von Brixen, zum Dom von Bozen – mit Führung von Dekan Holzer – nach Kloster Marienberg und zum Abschluss in die Heilig-Kreuz-Kirche nach Lana, wo die Wallfahrt mit einer Vesper abgeschlossen wurde, bevor es dann wieder nach Bruneck zurück ging.

 

11. November - Heiliger Martin

Am 11. November feierten auch die Kinder in Bruneck den Heiligen Martin. Die Katholische Jungschar Bruneck spielte die Geschichte des Hl. Martin am Kirchplatz nach und in einer kurzen Andacht dachten wir auch über unser Leben nach und wie oft wir auch so sein können wir der Hl. Martin. Mit den Lichtern ging es dann hinauf zur Rainkirche und hinunter zur Ursulinenkirche. Die Kinder der KJS verkauften Vinschgerlen für einen guten Zweck und sammelten  dabei 1000 Euro!!! Ein großer Dank gilt den Bäckereien von Bruneck- Frisch, Gasser, Gatterer, Harrasser, Knapp und Stampfl- die die Vinschgerlen kostenlos zur Verfügung stellten. Die Kinder freuten sich über eine so tolle Geschlossenheit bei der Unterstützung. Herzlichen Dank… und ein großer Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass eine so stolze Summe zusammengekommen ist. Das Geld wird einer Familie in finanziellen Schwierigkeiten im Großraum Bruneck auf Weihnachten hin gespendet.

 

Altjüdische Kunst - auch in Bruneck

Am 6. November fand in der Pfarrkirche Bruneck ein besinnlicher Abend mit einem Vortrag zum Thema „Anti-Jüdische Kunst in Kirchen – Ecclesia und Synagoga“ statt.

Referent Wolfgang Bußler, Pfarrer i.R. aus Mönchengladbach, führte mit Bildern von sakralen Kunstwerken aus den letzten 1000 Jahren und mit seinen begleitenden Erklärungen in dieses wichtige Thema im jüdisch-christlichen Dialog ein. Er begleitete seine Ausführungen mit Texten, die von Lioba Koenen Ennemoser vorgetragen wurden. Und zwischendurch lud das meditative Orgelspiel von Federico Recchia die ca. 50-60 aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörer zum Nachdenken ein.

Dabei erläuterte Pfarrer Bußler dieses judenfeindliche Motiv des sog. „Lebenden Kreuzes“, das die Brunecker von der Wandmalerei über dem Eingang ins Hannes-Müller-Haus kennen; es stammt aus der Zeit zwischen 1520 und 1550. Lebendes Kreuz bedeutet: aus dem Kreuz Jesu ragen an den beiden Enden des Querbalkens Arme hervor, die auf der rechten Seite (vom Gekreuzigten aus gesehen) die Ecclesia/Kirche segnen, auf der linken Seite der Synagoga/dem Judentum die Krone vom Haupt stoßen.

Dieses Motiv ist für uns Anlass, die Diskriminierung des Judentums mit ihren unseligen Folgen bis zum Holocaust zu bedenken. Und es motiviert uns, dankbar die Neuausrichtung im Verhältnis zwischen den Religionen zu vertiefen, da wir in diesem Jahr das Jubiläum 60 Jahre „Nostra Aetate“ begehen: in diesem Dokument des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde 1965 die positive, wertschätzende Erklärung der Katholischen Kirche zum Judentum veröffentlicht.

 

Feuer oder Erde - Diskussionsabend zur Bestattung

Rund 100 Interessierte  kamen am 3. November in die Aula der Fachschule für Haus- und Landwirtschaft nach Dietenheim. Unter dem Motto „Feuer oder Erde“ sollte an diesem Abend über ein Thema gesprochen werden, das, wie es Moderatorin Julia Engl  in ihrer Begrüßung formulierte,  “ uns alle betrifft, auch wenn wir es oft lieber auf später verschieben: den Tod, den Abschied und die Frage, wie wir unseren letzten Weg gestalten möchten“. Referenten des Abends und und Interviewpartner der Moderatorin waren – Prof. Dr. P. Ewald Volgger, Theologe und Liturgiewissenschaftler, Giorgio Scalzini, Gemeinde Bruneck, Sieglinde Künig und Elias Troger vom Bestattungsunternehmen Gasser, und Catherine Mutzig, Leiterin der Hospizbewegung. Am Ende des sehr interessanten Abends stand fest, dass es keine einfache Antwort gibt,ob Feuer oder Erde – entscheidend sei die Haltung, mit der wir Abschied nehmen: im Vertrauen darauf, dass wir aus Gottes Hand kommen und in seine Hand zurückkehren. Jeder Abschied,  auch der letzte,  eine Form von Liebe ist. In diesem Zusammenhang wurden Judith Sitzmann Gastel aus Onach und Meinhard Feichter aus St. Georgen vorgestellt. Beide haben die Ausbildung als Leiter und LeiterInnen von Begräbnisfeiern gemacht und sind ab sofort „buchbar“ für Wortgottesfeiern bei Beerdigungen. Weitere Informationen finden sich in den Pfarrbriefen der Pfarreien. Organisiert haben den Abend die Pfarreien Dietenheim- Aufhofen und St. Georgen.

Feier der Ehejubilare 2025

Am Sonntag; den 19. Oktober feierten 18 Jubelpaare der dt. Und ital. Pfarrei ihre Ehejubiläen. Angefangen bei 25 Ehejahren bis 60 Ehejahren durfte die Pfarrei gratulieren. Mit ihren Familien, Kindern und Enkelkindern erneuerten sie ihr Eheversprechen und baten um Gottes Segen. In einem kleinen Festakt im Hannes-Müller-Haus überreichten Don Piotr und Dekan Josef Knapp eine kleine Wertschätzung in Form einer mit viel Liebe selbstgebastelten Schachtel mit Schokoherzen, als Zeichen der Verbundenheit der Paare. Musikalisch wurde die Feier sowohl in der Kirche als auch im Weltlichen von der Singgruppe Coram und dem Corale gestaltet.

Der Offene Kleiderschrank

Am Samstag, den 27. Sepetember lud die Pfarrcaritas Bruneck mit dem Team des Offenen Kleiderschrankes zur Eröffnung der neuen Räumlichkeiten im GediCenter Bruneck. Aufgrund des bevorstehenden Umbaus des Kolpinghauses musste das Projekt seine bisherigen Räume im Kolpinghaus räumen. Die Gemeindeverwaltung hat die Räumlichkeiten im GediCenter zur Verfügung gestellt. Das Team rund um Monika Gasser hat mit viel Liebe und Elan die neue Räumlichkeiten eingeräumt und hergerichtet. Momentan werden Damen- und Herrenbekleidung zu einem Richtpreis abgegeben – nicht nur an Bedürftige, sondern immer mehr an Menschen, denen der Gedanke der Nachhaltigkeit am Herzen liegt. . Das Team ist auf gut erhaltene Kleiderspenden angewiesen die zu einem Richtpreis weitergegeben werden. Dekan Josef Knapp segnete die Räumlichkeiten. Ein Dank ging an die Gründerin der Kleiderkammer, Hedi Nicolussi  und Hubert Frenes von der Kolpngfamilie Bruneck, sowie an die Gemeindeverwaltung, den Bauhof und an die vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden,  die zum Gelingen dieses Projektes beitragen.

Dekanatswallfahrt 2025

„PilgerInnen der Hoffnung“: So lautete das Motto der heurigen Dekanatswallfahrt. Dekan Josef Knapp und die Priesterschaft der Pfarreien des Dekanats Bruneck begleiteten eine große Pilgerschar zur Wallfahrtskirche nach Maria Saalen. Dabei unterstützen Ministrantinnen und Ministranten aller Pfarreien das Rosenkrangebet auf dem Weg zum Heiligtum. Dort empfingen die Fahnen, die Träger der Muttergottesstatue und die Musikkapelle Reischach den Zug der Glübigen. Pfarrer Kizito begrüßte in seiner herzlichen Art die Ankommenden und damit begann die gemeinsame eucharistische Andacht mit der Predigt zum Thema des Heiligen Jahres. Der Dank gilt allen Mitwirkenden für diese gemeinsame wertvolle Glaubenserfahrung.

Der "Oberstadtla Freita"

Nachdem das Widum in Bruneck umgebaut werden muss und eine Sanierung dringendst nötig ist, hat sich der PGR Gedanken gemacht, wie man die Gläubigen darüber informieren kann und was man dazu veranstalten könnte. So ist die Idee des „Oberstadtler Freita“ entstanden. An 3 Freitagen im August wurden unterschiedliche Flohmärkte mit bis zu 50 Teilnehmerständen organisiert. Neben einer Hüpfburg, einem Trampolin im Pfarrgarten und dem Programm des Spielevereins „dinx“ stellte am letzten „Freita“ die Widums-„Baukommission“ das Sanierungsprojekt vor. Die Abende fanden großen Anklang bei der Bevölkerung und wurden gut angenommen. Ein großer Dank gilt dem KFS-Zweigstelle Bruneck, der die Idee tatkräftig mitunterstützt hat.  Insgesamt wurde durch den Kuchen- und Getränkeverkauf ein Betrag von 1.700 Euro für die Sanierung eingenommen. Der Dekan und der Pfarrgemeinderat bedanken sich herzlichst bei allen Beteiligten!

Danke Ingrid Gasser

Dankesworte von Dekan Josef Knapp am Patroziniumstag, 15. August 2025 beim Festgottesdienst um 9.00 Uhr

Mit dem Blumenschmuck unterstreichen wir als Pfarrgemeinde in der jeweiligen Kirchenjahreszeit und bei den besonderen Festlichkeiten die Würde und Schönheit des Gotteshauses. Wir ehren mit dem, was die Natur an üppiger, bunter Fülle bereitstellt, die Gegenwart DESSEN, der unser Innerstes mit Leben, Freude und Heil beschenkt, wenn wir uns in der Pfarrkirche versammeln. Ingrid Gasser hat diesen Dienst ehrenamtlich seit 1998 in unserer Pfarrkirche in unzähligen Stunden Woche für Woche versehen. Als Pfarrgemeinde und als Pfarrer danken wir ihr von Herzen dafür!

Ebenso danken wir dem Wohltäter Gerhard Mahlknecht, der den Ankauf der Blumen bisher finanziell getragen hat. Vergeltsgott!

Das war die Sternsingeraktion 2025

Die Sternsingeraktion 2025 in Bruneck war ein voller Erfolg und spiegelte den wahren Geist der Gemeinschaft und Nächstenliebe wider. Insgesamt nahmen 36 Kinder und Jugendliche sowie 15 Betreuer an dieser wichtigen Tradition teil. Jede Gruppe war fröhlich und engagiert, trug traditionelle Gewänder und sang Lieder, um den Segen zu überbringen.

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